Brüder Grimm: Die Lieblingsmärchen der Deutschen
Brüder Grimm
Die Lieblingsmärchen der Deutschen
Dreizehn Märchen
Die Lieblingsmärchen der Deutschen
Dreizehn Märchen
Gesprochen von
Susanne Lothar, Dieter Mann, Christiane Paul
Patmos
ISBN: 978-3-491-91312-7
ISBN: 978-3-491-91312-7
2 CDs
ca. 168 Minuten
Format: 126 x 144 x 13 mm
ca. 168 Minuten
Format: 126 x 144 x 13 mm
Januar 2010
16,95 € (D), 30,90 SFr (CH), 16,95 € (A)
Brüder Grimm
Die Lieblingsmärchen der Deutschen
Dreizehn Märchen
16,95 € (D)
»Und wenn sie nicht gestorben sind ...« berühren sie noch immer die Herzen! Aschenputtel hat gewonnen! ... In einer repräsentativen Umfrage wurden die beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm und Hans Christian Andersens ermittelt. Die dreizehn Erstplatzierten wurden daraufhin von großen Sprechern wie Susanne Lothar, Christiane Paul, Torsten Michaelis und Dieter Mann außergewöhnlich interpretiert. Mit einer der letzten Aufnahmen des unvergessenen Ulrich Mühe.
Die 13 Lieblingsmärchen der Deutschen in ihren Originalfassungen:
Aschenputtel
Frau Holle
Schneewittchen
Rotkäppchen
Dornröschen
Das hässliche Entlein
Rumpelstilzchen
Rapunzel
Hänsel und Gretel
Schneeweißchen und Rosenrot
Der Froschkönig
Joringel und Jorinde
Des Kaisers neue Kleider
Pressestimmen
»Man muss nicht notwendigerweise ein Kind zum Mithören haben, um dieses mit Musik garnierte, kunstvoll gemachte Hörbuch mit Goldmarie und Pechmarie, schöner Müllerstochter und Rumpelstilzchen, Schneeweißchen und Rosenrot oder Rotkäppchen und dem bösen Wolf einfach zu genießen.«
NDR Kultur, 16. Februar 2010
NDR Kultur, 16. Februar 2010
»(...)spannungsreicher, textgenauer, ja, delikater geht es nicht!«
Literaraturen, März 2010
Literaraturen, März 2010
Leserstimmen
Über Brüder Grimm
Jacob (1785-1863) und Wilhelm (1786-1859) Grimm waren in Arbeit und Alltag zeitlebens eng miteinander verbunden. Beide lehrten in den 1830erJahren in Göttingen, waren Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam arbeiteten sie an den "Kinder- u...
Über Susanne Lothar
Susanne Lothar, Jahrgang 1960, besuchte in Hamburg die Hochschule für Musik und darstellende Kunst und bekam schon bald ein Engagement als Elevin am Hamburger Thalia Theater. Es folgten viele weitere Rollen in Hamburg, Wien, Stuttgart und Salzburg, u. a. als Recha in Lessings „Nathan der Weise“, für die sie 1981 den Boy-Gobert-Preis bekam, und als Klara Hühnerwadel in Wedekinds „Musik“ (1986), für die sie mit der Josef-Kainz-Medaille ausgezeichnet wurde. Es folgten 1987 der O. E.-Hasse-Preis und 1988 die Auszeichnung „Schauspielerin des Jahres“ für die Lulu in Zadeks umjubelter Inszenierung von Wedekinds „Die Büchse der Pandora“. Auch in Filmen wirkte Susanne Lothar mit, u. a. in Michael Hanekes „Funny Games“ (1998, an der Seite von Ulrich Mühe) und „Die Klavierspielerin“ (2002, mit Isabelle Huppert), Luc Bondys „Dreimal Leben“ (2001) und in Costa-Gavras’ „Amen“ (2003, an der Seite von Ulrich Tukur und Ulrich Mühe).
Mit ihrem Mann Ulrich Mühe erzählte sie für den Patmos Verlag bereits „Liebesmärchen“.
Über Dieter Mann
Jg. 1941, wird von der Süddeutschen Zeitung und Literaturen als bester »Vorleser« gefeiert. Für das Ehrenmitglied des Deutschen Theaters Berlin stehen »denken, mitfühlen, mitteilen« im Mittelpunkt seiner Interpretation.
Über Christiane Paul
Christiane Paul erhielt bereits mit 17 Jahren eine Hauptrolle in dem Film "Deutschfieber". Neben ihrer Schauspielausbildung am Lee-Strasberg-Institut, absolvierte sie erfolgreich ihr Medizinstudium und arbeitete an der Berliner Charité. 2006 gab sie den Beruf der Ärztin fü...



